• Führen Sie die 5 Tibeter bewusst und konzentriert aus. (Der Erfolg wird sich einstellen)
  • Halten Sie die Reihenfolge der Übungen ein, sie bauen aufeinander auf und ergänzen sich.
  • Steigern Sie die Wiederholungszahlen langsam. Zwei Wiederholungen mehr pro Woche sind meist genug.
  • Üben sie konsequent und möglichst täglich zur selben Zeit. (Am besten Morgens nach dem Aufstehen)
  • Essen Sie nicht direkt vorher.
  • Üben Sie schneller bei niedrigem Blutdruck, langsamer bei hohem.
  • Halten Sie die Luft nicht an, „pressen“ Sie nicht. Versuchen Sie vollständig auszuatmen.
  • Der (bewusste) Atem leitet die Bewegung ein.
  • Um die 5 Tibeter wie eine Körpermeditation auszuführen und zu erleben empfiehlt es sich die Augen zu schließen.

Wir wissen wie schwer es ist Körperübungen nur nach Wort und Bild zu versuchen. Deshalb hoffen wir sehr, Ihnen mit unseren Beschreibungen der 5 Tibeter etwas weiter helfen zu können. Weiter helfen auf Ihrem Weg zu mehr innerem und äußerem Wohlbefinden.

Üben Sie Achtsam und Konzentriert. Lassen Sie sich von Ihrem Atem führen. Überanstrengen Sie sich nicht, doch üben Sie regelmäßig und mit Ausdauer.

Bei Fragen schreiben Sie uns oder kommen einmal zu einer Übungseinheit vorbei.

So oder so, wir freuen uns auf ein Feedback.

Zum 1. Tibeter – Das Drehen

24 Kommentare
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  1. Fabian
    Fabian sagte:

    Hi !
    Ich habe die Übungen bis jetzt immer morgens gemacht und danach geduscht, da sie sich glatt etwas schweißtreibend auswirken bei mir.
    Ich dusche dann auch 2 bis 3 mal kalt. Das habe ich als extrem positiv vermerkt, was Zellspannung betrifft und es sich durch die Muskelan- und Entspannung ebenfalls förderlich auf die Körperhaltung auswirkt.
    ..ganz zu schweigen vom Aufwachfaktor – viel krasser als Kaffee und viel gesünder ;)

    Naja und dann stolperte ich darüber, dass von Duschen per se und kaltem Duschen erst recht danach extrem abgeraten wird.
    :/ hmm unpraktisch !
    Was denkst du – wie viel Zeit sollte vergehen zwischen den 5 und dem Duschen?

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Hallo Fabian,
      Die Übungen sollten dich eigentlich nicht (wie gymnastische Übungen) zum schwitzen bringen. Außer die Umgebungstemperatur ist relativ hoch, wie es im Sommer durchaus sein kann…
      Wenn du regelmäßig beim üben schwitzt so betrachte deine Ausführung mal genauer: Ist die Geschwindigkeit zu hoch, die Wiederholungszahl zu groß, setzt du mehr Kraft als notwendig ein, etc.
      Wenn die Technik (Atmung, Bewegungsausführung, Einstellung, Entlastungshaltung,…) „stimmt“ kommst du, wenn du gesund bist, nicht ins Schwitzen.

      Direkt nach den Übungen, auch nach anderen Yogaübungen gilt Duschen, egal ob kalt oder heiß, eher als kontraproduktiv. Ich würde immer mindestens 30 Minuten damit warten.
      Beobachte aufmerksam
      Bruno

      Antworten
      • Fabian Koch
        Fabian Koch sagte:

        Hi Bruno,

        vielen Dank für deine Antwort – ich werde mal sehn, ob ich ein bisschen den Schwung raus nehmen kann und dadurch weniger Anstrengung erfahre! Allgemein setze ich tatsächlich eher relativ viel Kraft ein und drücke die Posen an die Grenzen, das auch nicht gerade langsam ..

        :) tzz, ich verlagere mal die Ausrichtung weg vom körperlich-sportlichen hin zum meditativen und gucke mal wie es läuft :)

        bis später
        Fabian

        Antworten
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