• Führen Sie die 5 Tibeter bewusst und konzentriert aus. (Der Erfolg wird sich einstellen)
  • Halten Sie die Reihenfolge der Übungen ein, sie bauen aufeinander auf und ergänzen sich.
  • Steigern Sie die Wiederholungszahlen langsam. Zwei Wiederholungen mehr pro Woche sind meist genug.
  • Üben sie konsequent und möglichst täglich zur selben Zeit. (Am besten Morgens nach dem Aufstehen)
  • Essen Sie nicht direkt vorher.
  • Üben Sie schneller bei niedrigem Blutdruck, langsamer bei hohem.
  • Halten Sie die Luft nicht an, „pressen“ Sie nicht. Versuchen Sie vollständig auszuatmen.
  • Der (bewusste) Atem leitet die Bewegung ein.
  • Um die 5 Tibeter wie eine Körpermeditation auszuführen und zu erleben empfiehlt es sich die Augen zu schließen.

Wir wissen wie schwer es ist Körperübungen nur nach Wort und Bild zu versuchen. Deshalb hoffen wir sehr, Ihnen mit unseren Beschreibungen der 5 Tibeter etwas weiter helfen zu können. Weiter helfen auf Ihrem Weg zu mehr innerem und äußerem Wohlbefinden.

Üben Sie Achtsam und Konzentriert. Lassen Sie sich von Ihrem Atem führen. Überanstrengen Sie sich nicht, doch üben Sie regelmäßig und mit Ausdauer.

Bei Fragen schreiben Sie uns oder kommen einmal zu einer Übungseinheit vorbei.

So oder so, wir freuen uns auf ein Feedback.

Zum 1. Tibeter – Das Drehen

26 Kommentare
Neuere Kommentare »
  1. Ursula- Maria
    Ursula- Maria sagte:

    Hallo Bruno!

    Danke für ihre Antwort!

    Ein wunderbares „Instrument “ also, die 5 Tibeter, auch wenn ein paar Beschwerden mit einhergehen!; ) Ich musste schmunzeln, als ich las, dass auch psychische Ablagerungen abgebaut werden können. Nun kann ich erahnen, warum ich plötzlich so einen Drang nach Räumung und Ordnung habe!!! ; ) ; ) Na, dann machen wir mutig weiter!

    Vielen Dank und liebe Grüsse

    Ursula-Maria

    Antworten
  2. Ursula- Maria
    Ursula- Maria sagte:

    Seit mehr als einem MOnat mach ich nun die 5 Tibeter..jeden Tag. Ich erhöhte die Anzahl der Uebungen um je 2 pro Woche. Die 1. Woche alles normal. 2. Woche Zahnschmerzen(Zähne und Zahnfleisch sind intakt), 3. Woche: entzündetes Auge, 3. Woche: Rückenschmerzen und nun die 4. Woche eine Art Ekzem am Hals. Alles ging wieder weg, wie es gekommen ist. Auch hatte ich nicht das Gefühl, irgend etwas dagegen tun zu müssen(Medi’s ,Salben usw.)
    Ich frag mich nun, ob das Erstreaktionen sein könnten? Ob da etwas raus muss?? ;) Ich fühle mich sonst sehr gut.

    Mit freundlichen Grüssen

    Ursula-Maria

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Liebe Ursula-Maria
      Die 5 Tibeter können physische wie psychische Ablagerungen unseres Körpers abbauen. Dies kann sich unter Umständen durch Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen und einigem anderen äußern.
      In unserem Körper eingelagerte „Fremdstoffe“ können durch einen Abbauprozess in den Blutkreislauf ausgeschieden werden. Auch das plötzliche Auftreten von unreiner Haut ist ein Zeichen dieses Ausscheidungsprozesses.
      Es kann dann evtl. hilfreich sein die Wiederholungszahlen für einige Zeit zu verringern. Ärgern sie sich nicht darüber, sondern freuen sie sich, dass sich ihr Körper entgiftet. Sie werden sich nachher bestimmt wohler fühlen.
      Trotzdem ist es sinnvoll aufmerksam zu beobachten und im Zweifelsfall einen Arzt aufzusuchen.

      Viel Erfolg
      Bruno

      Antworten
  3. christa nöcker
    christa nöcker sagte:

    Meine Frage:
    ist das Duschen vor den 5 Tibetern oder nach den 5 Tibetern sinnvoll. Ich lieb das Wechselduschen direkt nach dem Aufstehen über Alles – wird die Wirkung der 5 Tibeter davon beeinträchtigt?

    Über eine Antwort würde ich mich freuen – Danke – Ch. Nöcker

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Hallo Christa
      Es gibt hier sicherlich 2 Ansätze zu beachten. Den energetischen und den körperlichen.

      Beim Duschen gleich nach dem Üben kann sich der energetische Effekt reduzieren. (Dies könnte man evtl. mit der Kirlianfotografie sichtbar machen?)

      Beim Üben wird, nicht nur, die Durchblutung der inneren Organe angeregt. Duschen gleich nach den Übungen ist meiner Meinung nach nicht schädlich, nimmt ihnen aber einen Teil der positiven Wirkungen. Ich würde immer 30 – 60 Minuten damit warten.

      Persönlich habe ich keine Erfahrungen mit Wechselduschen vor dem Üben, würde aber mindestens 15 Minuten mit den Übungen warten. Beobachte dich mal genau ob du einen Unterschied feststellen kannst zwischen gleich nach dem Wechselduschen Üben und 15-30 Minuten damit warten. Vielleicht gibt dein Körper dir die Antwort?
      Wenn du magst, dann teile deine Erfahrungen hier gerne mit.
      Liebe Grüße
      Bruno

      Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Hallo Uta,
      schön wenn du regelmäßig übst.
      Für mich ist die beste Zeit am Morgen, nach dem Aufstehen.
      So kommt der Organismus richtig in Gang und ich bin gut vorbereitet für den Tag.
      Es ist sinnvoll, wenn möglich, immer zur gleichen Zeit zu Üben.
      Doch am wichtigsten ist es natürlich überhaupt zu Üben. Besser irgendwann am Tag als gar nicht!
      Viel Erfolg
      Bruno

      Antworten
  4. Werner O.
    Werner O. sagte:

    Ich habe im Buch von Peter Kelder gelesen das man 21 Wiederholungen machen soll. Das ist zuviel für mich, soviel schaffe ich nicht. Nützen die Tibeter dann überhaupt noch?

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Hallo Werner
      So wie ich unter Die 5 Tibeter – auf meine Art geschrieben habe ist es viel wichtiger bewusst und konzentriert zu Üben und dabei im richtigen Rhythmus ein- und auszuatmen.
      Versuche – in diesem Sinne – so viele Wiederholungen auszuführen wie du kannst. Das Üben darf ruhig etwas anstrengen aber nicht überfordern, zum „Kampf“ werden. Mit der Zeit werden es mehr und mehr Wiederholungen werden. Positive Wirkungen wirst du auch bei weniger Wiederholungen spüren. Wenn du regelmäßig, wie oben beschrieben, übst!
      Bitte die Entlastungshaltungen nicht „vergessen“.
      Viel Erfolg
      Bruno

      Antworten
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