• Führen Sie die 5 Tibeter bewusst und konzentriert aus. (Der Erfolg wird sich einstellen)
  • Halten Sie die Reihenfolge der Übungen ein, sie bauen aufeinander auf und ergänzen sich.
  • Steigern Sie die Wiederholungszahlen langsam. Zwei Wiederholungen mehr pro Woche sind meist genug.
  • Üben sie konsequent und möglichst täglich zur selben Zeit. (Am besten Morgens nach dem Aufstehen)
  • Essen Sie nicht direkt vorher.
  • Üben Sie schneller bei niedrigem Blutdruck, langsamer bei hohem.
  • Halten Sie die Luft nicht an, „pressen“ Sie nicht. Versuchen Sie vollständig auszuatmen.
  • Der (bewusste) Atem leitet die Bewegung ein.
  • Um die 5 Tibeter wie eine Körpermeditation auszuführen und zu erleben empfiehlt es sich die Augen zu schließen.

Wir wissen wie schwer es ist Körperübungen nur nach Wort und Bild zu versuchen. Deshalb hoffen wir sehr, Ihnen mit unseren Beschreibungen der 5 Tibeter etwas weiter helfen zu können. Weiter helfen auf Ihrem Weg zu mehr innerem und äußerem Wohlbefinden.

Üben Sie Achtsam und Konzentriert. Lassen Sie sich von Ihrem Atem führen. Überanstrengen Sie sich nicht, doch üben Sie regelmäßig und mit Ausdauer.

Bei Fragen schreiben Sie uns oder kommen einmal zu einer Übungseinheit vorbei.

So oder so, wir freuen uns auf ein Feedback.

Zum 1. Tibeter – Das Drehen

26 Kommentare
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  1. Lucy
    Lucy sagte:

    Guten Tag,

    ich möchte gerne (wieder) mit den Tibetern beginnen – 21 Ausführungen schaffe ich zu Anfang (bis auf den 1. und 3. Tibeter) jedoch nicht. Sollte ich nun diese beiden 21x und die restlichen bspw. 10x ausführen oder ist es besser, alle 5 mit einer gleichen Anzahl an Wiederholungen zu machen, also auch den 1. und 3. nur 10x obwohl 21 gingen?

    Danke und viele Grüße,

    Lucy

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Hallo Lucy,
      Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen: „Viel wichtiger als eine so genannte “korrekte Ausführung” ist es BEWUSST und KONZENTRIERT zu Üben, den SPASS und die NEUGIERDE dabei nicht zu verlieren.“ Zumindest nach meiner Ansicht. Weniger kann, bei unterschiedlicher Ausführung, durchaus Mehr sein. Es müssen nicht unbedingt 21 Wiederholungen sein. Höre auf deinen Körper und führe so viele aus wie es Dir zur Zeit möglich ist. Mit der Zeit kommt eine Steigerung dann von selbst.
      Aber Vorsicht: Es gibt keine Entschuldigung von Übungen, die uns vielleicht nicht so gefallen oder auch mehr anstrengen, aus diesem Grunde weniger Wiederholungen auszuführen.

      Viel Erfolg
      Bruno

      Antworten
  2. Regina
    Regina sagte:

    Lieber Bruno,
    ich wende die Übungen seit ca. 2 Wochen an und merke schon jetzt wie sich meine Beweglichkeit verändert. Allerdings ist mir seit 3 Tagen tagsüber extrem schwindelig und ich habe weiche Knie und Übelkeit( ich mache die Übungen 5mal). Kann es sein, dass bei mit Traumata erinnert werden? Ich habe eine PTBS. Andererseits fühle ich mich kraftvoller und gestärkt. Bin gerade verunsichert wie ich weitermachen kann.
    Viele Grüsse
    Regina H.

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Liebe Regina,
      Das ist, wie immer, aus der Ferne nicht leicht zu beantworten…

      Die TIBETER können physische wie psychische Ablagerungen unseres Körpers freilegen/abbauen. Dies kann sich dann schon mal durch Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder auch Weinkrämpfe äußern. (Ich kann mir gut vorstellen das auch eine Posttraumatische Belastungsstörung verarbeitet wird und unangenehme Begleiterscheinungen zeigt.) Es kann dann evtl. hilfreich sein die Wiederholungszahlen für einige Zeit zu verringern. (Was bei 5 Wdh. wahrscheinlich keinen Sinn macht.) Wenn du in der Nähe wohnst, dann komm doch mal zu einer Übungseinheit vorbei.
      Wenn es nicht besser wird würde ich einen Arzt aufsuchen.
      Mit den besten Wünschen
      Bruno

      Antworten
      • Regina
        Regina sagte:

        Lieber Bruno,
        danke für Deine schnelle und ausführliche Antwort. Ich hab noch gar nicht geschaut wo ich Dich finden kann, wahrscheinlich nicht in meiner Nähe; ich lebe in Mecklenburg-Vorpommern. Ich dachte auch die Übungen langsamer zu steigern und nur alle zwei Wochen zu steigern.
        Viele Grüsse
        Regina

        Antworten
  3. Edwin Fey
    Edwin Fey sagte:

    Moin Bruno,

    ich habe einer Freundin die 5 Tibeter empfohlen. Sie übt schon ordentlich. Gestern kam eine Mail von ihr, dass Sie leider nur mit 4 Tibeter üben kann, da sie einen Drehwurm beim 1. Tibeter bekommt. Hast Du vielleicht ein paar Tipps, was man dagegen tun kann.
    Ich bedanke mich schon jetzt für die rasche Antwort und verbleibe mit

    freundlichen Grüßen

    Eddy Fey

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Moin Edwin,
      Der „Drehwurm“ deiner Freundin kann vielfältige Ursachen haben. Ein paar Versuche um Abhilfe zu schaffen:
      Augen offen halten. Mit wenigen Umdrehungen anfangen und nur langsam steigern. Wie es im Tipp steht: Punkt an der Wand fixieren, Blick darauf „stehen“ lassen. Drehen und zum Schluss den Kopf „mitnehmen“. Den Punkt Abstoppen aus der Übungsanleitung genau durchführen.
      Wenn alles nichts hilft, bitte einen Arzt aufsuchen.

      Hoffe es hilft weiter
      Bruno

      Antworten
  4. Danuta Rybak
    Danuta Rybak sagte:

    Liebe Bruno,
    ich habe eine Frage an Sie.
    Ich mache die 5 Tibeter Übungen seit Mai. Nur 7 Wiederholungen am Tag. Seit zwei Wochen habe ich bei der Ausführung der 5- Übung sterke Schmerzen in der linke Ferse (seitlich). Gestern konnte ich die Übung überhaupt nicht mehr ausführen. Beim Gehen dagegen habe ich keine Beschwerde. Kann ich die 5 Übung ganz weg lassen?

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Hallo Danuta,
      Natürlich kannst Du bei Beschwerden – bis diese vorüber sind – eine Übung weg lassen, oder weniger Wiederholungen ausführen. Sinnvoller ist es aber zu klären wo die Beschwerden her kommen. Wenn Du nur beim 5. Tibeter, wie Du schreibst, „starke Schmerzen“ hast und sonst nicht, liegt es nahe dass etwas mit der Bewegung nicht stimmt. Kommst Du schon mit der Ferse auf den Boden? Wenn nicht, versuchst Du das vielleicht mit zu viel Ehrgeiz? (Gewalt gegen Dich selbst?) Gib deiner Ferse ein Paar Tage Ruhe und gehe es noch einmal gaaaaanz langsam an. Gib dem Körper Zeit sich an die Belastung anzupassen. Wenn die Beschwerden trotzdem bleiben dann kläre das bitte auch mit einem Arzt ab.

      Bleib am Ball
      Bruno

      Antworten
  5. Irmgard Diesner
    Irmgard Diesner sagte:

    Lieber Bruno,

    Ich bin 60 Jahre und habe leichte Probleme mit den Knien -Bakerzyste -.Das Knien fällt mir deshalb sehr schwer und auch die Entspannungsübung ist eher schmerzhaft. Kannst du mir hilfreiche Tips geben?
    Mit freundlichen Grüßen
    Irmgard

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Hallo Irmgard
      Ich nehme mal an die Probleme sind nur beim Knien und nicht beim Abbiegen der Knie, wie z.B. bei der Brücke?
      Du kannst dir ein Kissen unter die Knie legen, oder auch die Entlastungshaltungen für dich anpassen, eventuell auch gegen andere austauschen. Probiere mal verschiedenes aus. Wenn du in der Nähe wohnst, kannst du dich gerne mal melden und wie versuchen zusammen eine Lösung zu erarbeiten.

      Bleib kreativ
      Bruno

      Antworten
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