Die Umfrage ist beendet

Bitte nimm dir für diese 4 Fragen, zu deiner Übungsroutine, etwas Zeit.
Vielleicht können wir hier gewonnene Erkenntnisse in spätere Übungseinheiten einfließen lassen.
Zum Schluss hast du die Möglichkeit noch ein Thema für einen der nächsten Blogbeiträge vorzuschlagen.

Danke für DEINE Zeit!

2 Kommentare
  1. Erik Schwarb
    Erik Schwarb sagte:

    Sali Bruno
    Bei der Entlastungshaltung und beim Drehen steht nirgends wie lange das sein soll. Ich mach es so: Ich mache alle 5 Tibeter 12 mal. Also ich Drehe 12 mal, dann Atme ich 3 mal, Drehe mich wieder 12 mal, Atme wieder 3 mal, und Drehe mich wieder 12 mal fertig (Ich Drehe gerne). Bei den Entlastungshaltungen mach ich es so: Bei jeder Entlastung Atme ich 12 mal, und gehe dann zur nächsten Übung über. (12 Übungen / 12 Atemzüge)
    Was meinst Du? Ist das Zuwenig?

    Gruss
    Erik

    Antworten
    • Bruno Straub
      Bruno Straub sagte:

      Hallo Erik,
      Du hast recht. Bei den Entlastungshaltungen steht nirgends die Dauer dabei. (Alle Details und mehr zu den Übungen findest du im Ebook) 3-5 ruhige, tiefe Atemzüge sind hier ausreichend!
      Für „Das Drehen“ gilt was in Häufige Fragen unter „5 Tibeter – Wie viele Wiederholungen?“ steht.

      So wie ich dich verstehe, atmest du während der 12 Drehungen nicht. Versuche einmal, während du „Drehst“, zu atmen. Gib dir dabei keinen Atemrhythmus vor. Lass ihn einfach ganz natürlich fließen.
      Aus meiner Sicht sind 3×12 also 36 Wiederholungen (nicht nur) beim Drehen nicht notwendig.

      Bleib neugierig
      Bruno

      Antworten

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